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Strahlungsrisiko bei HandysOb die Strahlungen, die vom Handy ausgehen, wirklich gefährlich für den Nutzer sind, ist bisher noch ein sehr umstrittenes Thema. Die Wissenschaftler sind sich darüber leider noch nicht einig geworden (siehe auch unsere Kurzumfrage zu diesem Thema).Im Allgemeinen gibt es bisher aber keinen wissenschaftlich begründeten Anlaß, die bestehenden Grenzwerte zu ändern. Es sei nach wie vor ein sicherer Schutz der Bevölkerung (auch für empfindliche Personengruppen) durch die Grenzwerte der Hochfrequenz-Abstrahlung gewährleistet. Da die Strahlen in unmittelbarer Körpernähe ausgestrahlt werden, ist der Schutz in diesem Bereich so angelegt, daß auch die empfindlichen Körperorgane, wie zum Beispiel das Auge, welches zusätzliche Wärme sehr schlecht ableiten kann, geschützt werden können. Diese zusätzliche Erwärmung wird vermieden, wenn die Grenzwerte eingehalten werden. Die maximalen Leistungen von Handys dürfen im D-Netz nicht mehr als 2 Watt, im E-Netz maximal 1 Watt und im C-Netz 0,5 Watt betragen. Bei handelsüblichen Handys ist dies auch gewährleistet. Modernere Handys liegen sogar schon darunter. Höhere Leistungen treten allerdings bei Autotelefonen auf, da hierbei ein sehr geringer Abstand zum Körper durch die Antennen, die sich zum Beispiel auf dem Dach des Fahrzeugs befinden, erreicht wird. Wenn aus dem Auto telefoniert wird, kommt es daher zu einer sehr unregelmäßigen Verteilung der Strahlung. Dadurch, daß beim Fahren die Mobilfunk-Basiszellen sehr schnell wechseln und es nötig ist, aus dem Innern der Karosserie zu senden, müssen die Handys mit voller Leistung senden, um so den erwünschten Kontakt herstellen zu können. Gesundheitsgefahren sind daraus allerdings nicht unbedingt abzuleiten. Allgemein sagt man, es verändert sich weder die Aufmerksamkeit noch das Gedächtnis eines Menschen unter dem Einfluß elektromagnetischer Wellen.
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